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Ratgeber: Mepps

FAQ

Der Mepps-Spinner wurde 1938 in Frankreich erfunden. 1956 wurde Sheldons Inc. gegründet, die sich auf den Import und Vertrieb in den USA konzentrierte - der Beginn einer weltweiten Erfolgsgeschichte.
Berücksichtigt man alle Ködergrossen, Farben und Hakenkonfigurationen, umfasst das Sortiment derzeit mehr als 4.000 verschiedene Varianten.
Mepps-Spinner lassen sich überall einsetzen - vom kleinen Bach bis zum grossen See. Sie erzielen auf nahezu jede Raubfischart und in den unterschiedlichsten Gewässern verlässliche Fangergebnisse.
Nach dem Auswerfen reicht ein gleichmässiges Einkurbeln. Variieren Sie gelegentlich die Einholgeschwindigkeit oder die Laufrichtung, um Bisse zu provozieren.
Die Mepps-Grössen #0 bis #3 sind für die gezielte Jagd auf Forellen und Egli besonders gut geeignet.